Antrag WV17/II/2017 SPD++ Einführung einer Jugendquote

Die SPD führt eine Jugendquote für Parteigremien auf der Bundes- und Landesebene der SPD. 25 Prozent der Mitglieder in Führungsgremien müssen Mitglieder unter 35 Jahren sein.

  • Die SPD will eine Verjüngung der MandatsträgerInnen. Jeder fünfte Listenplatz muss für Kandidatinnen und Kandidaten unter 35 Jahren bestimmt sein.
  • Die Geschlechterquote hat gegenüber der Jugendquote zwingend Vorrang.

 

Begründung:
Die SPD braucht mehr jüngere VertreterInnen in den Parlamenten und Parteigremien. Die SPD bietet aktuell zu wenigen jungen Menschen Möglichkeiten, ihre Generation innerhalb der Parteigremien und in Parlamenten zu vertreten. Junge Politikerinnen und Politiker bringen neue Ideen mit und erweitern das Themenspektrum der Partei. Die SPD wird mit einer starken Jugendeinbindung innovativer. Außerdem wird eine stärkere Identifikation für junge Wählerinnen und Wähler ermöglicht.
Empfehlung der Antragskommission:
Erledigt bei Annahme 01/II/2018 (Konsens)
Version der Antragskommission:
  • LPT II/2017: Überweisung an die durch den Landesvorstand zu bildende Organisationspolitische Kommission
  • Im Antrag 01/II/2018 befasst im Kapitel 7. Landesvorstand